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Danke, Rückblick und Schaffenspause

dankerückblickundschaffenspause.jpgHallo Ihr Lieben.

Ihr denkt jetzt wahrscheinlich „Warum diese Anrede, Deine Texte starten doch sonst anders.“ Da habt Ihr recht, aber mit diesem Text möchte ich mich persönlich an Euch wenden.

Und Euch danken! Denen, die meinen Blog regelmäßig oder unregelmäßig besuchen, die Fitmisspath.com per WordPress, per Email oder anderweitig folgen, die meine Artikel fleißig kommentieren und auch die stillen Mitleser die immer wieder meinen Blog finden und sich durch die Artikel klicken.

Für Euch allein denke ich mir jede Woche neue Themen für Artikel aus, mache Fotos und freue mich darüber wenn ich einigen von Euch mit Inhalten, Rezepten, Erfahrungsberichten etc. weiterhelfen kann.

Ich möchte ein dickes DANKE sagen für insgesamt nun 222 Abonnenten hier auf Fitmisspath. Wie auch immer ihr mir und meinem Blog folgt: Danke dafür und für die vielen tollen Kommentare, Anregungen und Mails die ich von Euch bekomme. Ich freue mich über jede einzelne Rückmeldung von Euch und beantworte jede davon.

Fitmisspath ist nun schon knapp 1 Jahr alt und mittlerweile ist der Blog mit 57 Beiträgen gefüllt.

Mit dem heutigen Beitrag möchte ich eine Art Schaffenspause einläuten. Momentan läuft es bei mir privat nicht so gut. Ich bin enttäuscht, sauer und traurig und muss erstmal meine Gedanken sortieren um über diese Situation hinweg zu kommen. Mein Leben hat eine totale Kehrtwende gemacht und ich weiß momentan nicht damit umzugehen.

Deshalb werde ich, auf erstmal unbestimmte Zeit, eher unregelmäßig Beiträge veröffentlichen. Ich möchte einfach nicht irgendwas posten nur um einmal die Woche einen Beitrag online zu haben mit dem Ihr am Ende gar nichts anfangen könnt. Ich muss meinen Kopf frei bekommen, wieder kreativ werden, meine Gedanken fließen lassen und einfach meinen Geist wieder in positive Bahnen lenken. Ich hoffe ihr seid mir nicht böse und schaut trotzdem ab und zu mal wieder vorbei 🙂

Nun, damit ihr nicht leer ausgeht heute und etwas von dem Beitrag habt, habe ich mal meine alten Beiträge ausgekramt, für Euch verlinkt und jeweils eine Kleinigkeit dazu geschrieben.

(Um zu den Beiträgen zu gelangen, einfach auf die jeweilige Überschrift klicken)

Aller Anfang ist schwer

Mein allererster Beitrag. Er beschreibt den Anfang meines Weges mir endlich etwas Gutes zu tun, gesünder zu werden  und er beschreibt warum es so wichtig ist sein eigenes Tempo zu finden wenn es darum geht neue Gewohnheiten zu etablieren. Dieser Beitrag ist mir immer noch sehr wichtig, weil er mir immer wieder deutlich macht meinen gesundheitlichen Weg nicht aus den Augen zu verlieren und ohne Stress und Druck das zu erreichen was ich erreichen möchte. Das gilt für mich nach wie vor und ich fühle mich damit super.

Der Schweinehund

Einer der ersten  Beiträge handelte von keinem Geringeren als dem uns allen bekannten, gemeinen und nervigen Schweinehund. Als ich mit dem Schreiben hier angefangen habe, war mein Schweinehund ein Ungetüm. Groß, schwer, kaum zu bändigen. Er lauerte grinsend hinter jede Ecke um mir meine Motivation für Sport und gesunde Ernährung zu klauen und sie in einer dunklen, kalten Ecke zu verstecken. Ich habe mir mit dem Beitrag meinen Frust über diesen Störenfried von der Seele geschrieben und gehofft, dass es einigen von Euch auch weiterhilft die Zeilen zu lesen, weil es Euch genauso geht. Denn zu verstehen wie man dem Schweinehund seine Kraft nehmen und ihn aussperren kann hat viel bei mir bewirkt und seit dem ist er wirklich stetig kleiner geworden. Er ist nicht ganz weg, aber ich halte ihn in seiner momentanen Größe ganz gut in Schach.

5 Wege für mehr Ausdauer ohne joggen zu gehen

Mein wohl beliebtester Artikel hier auf dem Blog. Wahrscheinlich genau deswegen, weil so viele Leute (wie ich) lieber Krafttraining als Ausdauertraining betreiben und nach einem Weg suchen mehr Kondition zu erlangen ohne jeden zweiten Tag 5 Kilometer laufen zu müssen. Als der Artikel entstand war ich mit Joggen auf dem Kriegsfuß. Ich mochte es ganz und gar nicht und war über jede Alternative froh. Wenn es mir so geht, dann bestimmt auch anderen, also recherchierte ich und trug den Artikel zusammen. Er wird regelmäßig bei Google gefunden und besucht. Mittlerweile laufe ich ganz gerne 2-3 mal die Woche. Trotzdem baue ich die Übungen immer mal wieder in meinen Tag ein. So ein Energieschub ist einfach herrlich.

Fit und gesund ohne Zahlen

Ein weiterer Beitrag, etwas später veröffentlicht beschrieb meine Meinung zum Thema Zahlen in Bezug auf Abnehmen, Körperwahrnehmung und den Frust der durch Zahlen entstehen kann. Sei es das ständige zählen von Kalorien, die Waage die immer ein zu  hohes Gewicht anzeigt oder auch der BMI, der eigentlich nur weiteren Frust voraussagt. In diesem Artikel habe ich meine Meinung zu diesem Thema kundgetan und vertrete diese immer noch so wie beschrieben und komme wunderbar damit klar.

Back to the Roots

Was mich auch sehr beschäftigt hat,  war das Thema intuitives Essen. In meinem Beitrag „Back to the Roots“ geht  es um mein Ich als Kind und Jugendliche und mein Essverhalten. Ich war als Kind oder Jugendliche nie übergewichtig, habe Sport getrieben, einfach gegessen worauf ich Hunger hatte und war zufrieden. Bis dann nach der Pubertät die Schulzeit sich dem Ende neigte, das Abi vor der Tür stand und mein Bürojob nach und nach ein paar Kilos mehr auf meine Hüften, Beine  und Bauch segeln ließ. Ich wollte wieder zurück zu mehr Bewegung, intuitivem  essen und hatte keine Lust mehr auf Kalorienzählen und dem dauernden Heißhunger. Heute kann ich sagen, dass sich meine Meinng dazu nicht geändert hat. Ich zähle nach wie vor keine Kalorien, esse worauf ich Lust habe, aber in Maßen anstatt in Massen. Ich treibe regelmäßig Sport und habe Spaß daran mich auch sonst im Alltag zu bewegen.

img_20150727_130448.jpgIch freue mich IMMER über konstruktive Kritik. Was kann ich besser machen? Was beschäftigt Euch? Gibt es Fragen die Ihr gerne beantwortet hättet? Immer her damit 🙂

Ich wünsche Euch alles Gute und bis bald.

Ganz liebe Grüße ♥

Eure Anna :*

 

10 Kommentare zu “Danke, Rückblick und Schaffenspause

  1. Hi Anna, ich kam erst jetzt dazu deinen Beitrag zu lesen. Ich finde es gut das du so ehrlich bist und ich hoffe das du die Zeit gut nutzen kannst um wieder „auf die Beine“ zu kommen. Ich brauchte damals Zwei Jahre Pause um überhaupt wieder etwas auf die Beine zu stellen. Ich wünsche mir das es bei dir nicht solange dauert. Da ich immer wieder Gäste für meinen Podcast suche, auch außerhalb des regulären Teams, lade ich dich herzlich ein nach dem ganzen Stress vielleicht mal in einer Sonderausgabe über dich und deinen Blog zu reden. Ich würde mich freuen. Bis dahin viel Kraft 🙂 Tony

    Gefällt 2 Personen

  2. Hallo Anna. In der Kreativität darf es keine Zwänge geben. Eine Pause tut immer gut. Sammle dich, ordne dich und bleibe gelassen. Alles hat seine Zeit und jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde. Dies ist ein Bibelzitat, das vor langer Zeit zu dem Folksong „Turn, Turn, Turn“ wurde. Wenn die Zeit wieder reif ist, wirst du von selbst wieder zu bloggen anfangen. Machs gut! Suerte! Gerhard

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Gerhard, danke für Deine Worte 🙂 Da hast Du vollkommen recht. Ich mache mir keinen Druck und nehme es so wie es kommt. Ob es dann früher oder später so weit sein wird spielt dabei keine Rolle. Wünsche dir ein schönes Wochenende. LG

      Gefällt mir

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