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Haare im Gesicht beim Sport… Sind Ivy-Bands die (Er)Lösung?

Produkttest ivabandsDu bist in Action, Schweißperlen auf der Stirn. Deine Muskeln brennen und Dein Herz pocht und dann fliegen Dir Deine Haare ins Gesicht. Kleben hartnäckig daran und widerstreben mit eiserner „ich nerv Dich jetzt ordentlich“-Manier Deinen Versuchen sie loszuwerden. Irgendwann kannst Du Dich nicht mehr auf Dein Workout konzentrieren und bist nur noch frustriert.

Kommt Dir bekannt vor?

Ist mir erst letztens wieder passiert, dass trotz hohem Pferdeschwanz die Haare um mein Gesicht herum, dort machen was sie wollen.  Das lenkt mich dermaßen vom Training ab, dass ich schnell die Lust verliere und entweder aufhöre oder unmotiviert und genervt weitermache.

„Schnauze voll!“

Ich bin also nach DM marschiert und entdeckte diese noch recht neuen Ivy-Bands. Pink verpackt, mit großer Aufschrift „Das erste Anti-Rutsch-Haarband“ und mit 6,95€ erschwinglich.  Wenn es denn hält was es verspricht.

Laut Hersteller verfügt es über eine innovative Antirutschbeschichtung und eine hohe Belastbarkeit.

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Ich habe das „Black super Thin Haarband“ gewählt. Es ist ca. 1cm breit, hat einen Umfang von ca. 52 cm, davon sind ca. 13 cm ein elastisches Gummiband, welches sich bis zu ca. 32 cm ausziehen lässt. Beim Zugversuch fühlt sich das Haarband sehr belastbar an und das Gummi ist mit dem Rest des Haarbandes augenscheinlich gut vernäht. Der Teil des Haarbandes mit der Anti-Rutsch-Beschichtung fühlt sich samtig an. Bei näherem Hinschauen kann man erkennen, dass die Fasern feine Rillen bilden,  welche in Haarrichtung laufen und bestimmt dabei helfen die Haare an Ort und Stelle zu behalten.  

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Beim Überziehen merkt man schon wie es die Haare „festhält“.

So weit, so gut.

Meine Sorge war eher, ob es wohl die richtige Größe für meinen Kopf hat. Die meisten Haarbänder passen mir nämlich nicht. Bei meinem Eierkopf hält kaum irgendetwas Haarband – oder Haartuchartiges. Die Bänder rutschen mir regelmäßig vom Nacken hoch zum Hinterkopf und halten meist nur noch wenn ich einen Zopf habe und dieser das Rutschen zwangsläufig unterbricht.

Aber das IvyBand hält dem CardioBox-Training einigermaßen stand und wo sonst Haare fliegen, hat mein Schweiß freie Bahn ohne dass Haare sich besitzergreifend an ihn kletten und mir auf die Nerven gehen.

Mein Fazit:

Positiv:

  • Hält die Haare im Zaum (auch die kleinen „Babyhaare“ direkt am Andsatz, wenn diese nicht zu  kurz sind)
  • belastbar
  • dürfte fast allen passen, da das Gummiband sehr elastisch ist
  • mit 6,95 € bezahlbar
  • sieht stylisch aus und gibt es in verschiedenen Farben, Mustern, Breiten

Negativ:

  • durch das unbeschichtete Gummiband rutscht mir das IvyBand das eine oder andere Mal doch noch hoch in den Hinterkopf (aber nicht so extrem wie andere Haarbänder)
  • es könnte weniger Umfang haben, so dass es noch besser sitzt

Auch keine Lust mehr auf Haare im Gesicht? Die IvyBands gibts auf www.ivybands.com oder in der DM Filiale in deiner Nähe

Dieser Post ist nicht gesponsert und spiegelt meine eigene Meinung zum getesteten Produkt wieder.

5 Kommentare zu “Haare im Gesicht beim Sport… Sind Ivy-Bands die (Er)Lösung?

  1. Och, dachte schon, das sei wirklich ne Erlösung für mich, hab auch son hässligen Eierkopf 😀 Und wenn es dir auch ab und zu mal runtergerutscht ist, kauf ichs nicht 😀 dann erfüllt es einfach das „kein runterrutschen des haarbandes“ – versprechen nicht. 😀

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